Über Uns.

Björn Weirup

Björn. “Ich will in meiner freien Zeit etwas dafür tun, dass auch andere ihr Leben selbst einrichten können, wie es ihnen gefällt. Ein wichtiger Schritt dahin, ist die Privatssphäre und Ruhe der eigenen Mietwohnung als Hafen für alle weiteren Unternehmungen. Außerdem ist es mir besonders wichtig mich selbst aktiv daran zu beteiligen, dass etwas in der Welt sich verbessert und nicht immer nur daran herumzunörgeln – was ich ansonsten ganz gerne mal tue.”
Björn, Jahrgang 1983, ausgebildeter Tontechniker und studierter Germanist/Philosoph (auf Bachelor).

 

Yannick Block

Yannick. “Früher dachte ich immer, dass in Deutschland niemand obdachlos sein muss. Inzwischen habe ich gelernt, dass dies nur in der Theorie stimmt, es praktisch aber einfach nicht genug verfügbare Wohnungen gibt. Mit dem Verein möchte ich helfen, die Verfügbarkeit an Wohungen zu erweitern und das erlangte Wissen über die Situation der Obdachlosen zu verbreiten.”
Yannick, Jahrgang 1983, gebürtiger Hamburger und Software Entwickler

Lukas. “Für mich ist das komfortable Leben, das ich führen kann, keine Selbstverständlichkeit. Kaum mehr resultiert es aus persönlichem Verdienst sondern vor allem aus glücklichen Umständen. Daher finde ich es naheliegend, denen, die es schwerer haben, Hilfe anzubieten.”
Lukas, Jahrgang 1981, studierte Musik, führt seit 2009 eine eigene Musikschule

Marlene Hartmann

Marlene. “‘Wieder versuchen, wieder scheitern, besser scheitern.’ So George Taboris Lieblingssatz von Samuel Beckett – und so meine auch ich. Scheitern ist mehr und gleichzeitig weniger als ‘Versagen’, Scheitern ist auch keine Chance, die es im ökonomischen Sinne auszunutzen gilt. ‘Scheitern’, das ist eine für das Menschsein elementare Erfahrung, die – und das ist die Produktivität des Scheiterns – Verbindungen stiften kann.”
Marlene, Studentin der Soziologie, dem Scheitern zugetan

 

Julian Wettengel


Julian. 
“Jeden sollte die Frage umtreiben ‘Darf ich hier so sicher, versorgt und bequem leben, während um mich herum Menschen auf elementare Dinge verzichten müssen?’ Auch wenn die Antwort in meinen Augen individuell ausfallen muss, denke ich, dass jeder nach seinen Möglichkeiten zu geben bereit sein sollte. Außerdem hilft mir die Arbeit bei Ab in die Koje, mit eigenen Vorurteilen aufzuräumen. Das ist mir viel wert.”
Julian, Journalist, liebt das Singen.